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Bahari ist die Hündin,
bei der ich in meinem B-Wurf schon mit 3 Wochen entschieden habe, dass
sie bleibt. Wenn ich in diesen ersten Wochen ein Kleines aus der
Wurfkiste rausholen wollte - ich hatte fast immer sie in der Hand. Das
war so auffällig - das war für mich wegweisend! Und so wurde aus dem
damalig genannten “Sternchen” dann Bahari - was von der Bedeutung
her “Daheim“ heißt, und da blieb sie ja auch.
Bahari - heute auch die “wilde Hilde” genannt, hat sich allerdings
zu einem sehr aktiven, manchmal auch anstrengendem Hund entwickelt,
die wirklich immer und überall ihre Schnauze dazwischen haben muss.
Allerdings hatte Bahari - ähnlich wie ihre Schwester Busaya - durch
den Unfall in frühester Jugend eine “sehr schwere Kindheit”, und
dadurch verzeihe ich so manche Dinge.
Meistens bin ich jedoch von ihr begeistert. Die sehr helle Sandfarbe
und ein fast schwarzes Auge - das hat Seltenheitswert. Zudem lebt
Bahari nach dem Motto - “Geht nicht, gibt's nicht” oder auch
“Nichts ist unmöglich - Bahari”. Und sie ist zwar mit ungeheurer Energie
ausgestattet (Misses 100 000 Volt), hat dazu jedoch noch
ausgezeichnete Nerven und meistert auch ihr ungewohnte Situationen mit
ungeheurem Bravour! Und wenn ich bedenke, dass sie in ihren ersten 1
1/2 Lebensjahren außer Kliniken und Rehastationen kaum was gesehen
hat - Chapeau, liebe Bahari! |